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Ihr Erfolgstipp
| 01/2007 |
Ein Plädoyer für utopische Ziele
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Haben Sie sich für 2007 wieder "realistische Ziele" vorgenommen?
Dann lassen Sie uns ein Plädoyer für utopische Ziele formulieren.
Wir haben dafür gute Gründe:
- Sie werden wesentlich mehr erreichen, wenn Sie sich Ziele setzen, die sie als utopisch bewerten. Viele Experten weltweit pflichten uns bei.
- Sie werden häufig die utopischen Ziele nicht erreichen: Dafür werden Sie mit einem Ergebnis belohnt, das absolut betrachtet viel größer ist als bei "realistischen Zielen"
- topische Ziele begünstigen das Beschreiten neuer Wege - während "realistische Ziele" immer auf Basis von Erfahrungen ausgetretener Pfade erdacht werden
Sehen Sie in der Formulierung utopischer Ziele ein Motivationsproblem?
- Sie haben nur dann ein Motivationsproblem, wenn Ihre Mitarbeiter gewohnt sind, dass nur Zielerreichung bewertet wird, nicht aber Leistung und das Absolut-Ergebnis. In den meisten Unternehmen ist das so...
- Wir empfehlen - unabhängig von der Zielerreichung - die erbrachte Leistung, die Anstrengung, die Kompetenz, die Tätigkeit, die Vorgehensweise,... und das dazu korrespondierende tatsächlich bewirkte Ergebnis der Mitarbeiter zu bewerten
- So können Sie auch glückliche oder unglückliche Fügungen in Ihrer Branche aus der Rechtfertigung der Mitarbeiter ausgrenzen - ein sehr heilsamer Nebeneffekt

Resümee: Unsere Empfehlung
- Setzen Sie utopische Ziele für Ihre Mitarbeiter
- Kalkulieren Sie laufend das Minimum-/Break-Even-Ziel
- Stellen Sie Ihre Mitarbeiter-Bewertung um: von Beurteilung der Zielerreichung auf Beurteilung der Absolut-Ergebnisse und Leistungen
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